Kirchzarten

Im Osten Kirchzartens innerhalb der Gemarkung Burg lag auf einer Terrasse zwischen dem Rotbach und dem Wagensteigbach ein keltisches Oppidum, dessen Befestigungsanlagen heute teils noch sichtbar, teils archäologisch nachgewiesen sind. Allerdings liegt bis zum heutigen Tage der Zweck dieser Anlage im Dunkeln. Der bereits bei dem antiken Geographen Ptolemäus (um 150 n. Chr.) erwähnte Name dieser Siedlung Taródunum lebt in den Ortsnamen Zarten und Kirchzarten fort. Dahingegen weist der Ortsname Burg auf die Befestigungsanlage als solche selbst hin. Auch aus der römischen Epoche weist das Zartener Becken mit den Resten eines Gutshofs Besiedlungsspuren auf.

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