Eichstetten

Die ersten archäologischen Funde auf Eichstetter Gemarkung stammen aus der Steinzeit (Steinbeile, Feuersteinklingen). Besonders bei Flurbereinigungen im westlichen Gemarkungsteil wurden steinzeitliche Spuren gesichert, ebenso bronzezeitliche. In etlichen Baugruben im Neubaugebiet Dorfgraben wurden urnenfelderzeitliche Scherben gefunden.
Aus der Römerzeit stammt das Fundament eines Gutshofes, das im Gewann Kaltenbrunnen gefunden wurde. In einer Quellfassung im gleichen Gewann wurde eine Bronzemünze von Vespasian gefunden (geprägt 71 n. Chr. Abb.). Auch im alten Ortskern wird von Funden römischer Münzen und über Straßenpflaster berichtet.

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